Es fährt kein Zug nach irgendwo

Eine Bahnhofs-Komödie von Winnie Abel

Inhalt

Sind Sie schon mal schwer bepackt durch den Bahnhof gesprintet, weil das Gleis spontan geändert wurde? Oder durch einen Zug mit falscher Wagenreihung geirrt? Und standen Sie schon mal stundenlang mit einem Triebwerkschaden auf offener Strecke – im Hochsommer, bei ausgefallener Klimaanlage? „Klar! Ist doch typisch Bahn!“, sagen Sie? Großartig! Denn dann sind Sie bestens vorbereitet auf dieses fulminante Bahn-Abenteuer:

Der ICE 6948 wird einen außerplanmäßigen Halt einlegen müssen und Sie und die anderen Fahrgäste an einem trostlosen Provinzbahnhof zurücklassen. Ohne Handyempfang, ohne Taxis, ohne eine Aussicht auf Weiterfahrt. Stattdessen erfahren Sie, dass unter den Fahrgästen womöglich ein Psychopath ist – und ein unglaublich witziges Nervenchaos nimmt seinen Lauf. Ihre Mitreisenden bei dieser spannenden Bahn-Odyssee sind: ein illustrer Kegel-Club, eine gehetzte Business-Frau, ein eigenwilliger Verschwörungstheoretiker und eine abgedrehte Motivationstrainerin. Das klingt vielversprechend? Dann holen Sie sich eine Fahrkarte und seien Sie dabei, wenn es heißt: „Senk ju vor träwelling wis Deutsche Bahn!“

Ensemble

Schauspiel          Sylvia Bergmoser, Alina Wallmann, Alexandra Caroline Schneidersmann,                   Karin Jager, Eva Eischet, Niklas Krämer, Hermann Bell, Timo Derissen

Regie                      Karin Jager, Eva Eischet

Technik

Musik

Design

 

Autorin

Über mich: Aufgewachsen bin ich in Südhessen, wo ich jahrelang in einer Theatergruppe mitgespielt habe. Irgendwann packte mich die Lust, selbst Stücke zu schreiben. Die Komödien wurden sehr schnell von zahlreichen Bühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg inszeniert.

Was mich antreibt: Ich bin gelernte Journalistin und arbeite als Redakteurin fürs ZDF. Auch deshalb ist es mir wichtig, aktuelle Themen in meine Stücke einfließen zu lassen und humorvolle Denkanstöße zu geben. In erster Linie aber sollen meine Komödien dafür sorgen, dass Menschen lachen – denn das verbindet und befreit uns. Besonderen Wert lege ich auf meine Figuren. Jede Rolle – egal wie groß oder klein sie ist – hat einen unverwechselbaren Charakter, lustige Eigenheiten und es macht Spaß, sie auf der Bühne mit Leben zu erwecken. Auch wer nur eine kleine Rolle übernimmt hat also eine attraktive Figur vor sich, mit der er auf der Bühne glänzen kann.

Porträt über mich zum Nachlesen: Im “Darmstädter Echo” und in der “Mainzer Allgemeinen Zeitung” ist ein Porträt über mich und meine Arbeit als Autorin erschienen.